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	<title>platinpxl | Carla Stampfli</title>
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	<description>Hard work. Smart moves.</description>
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		<title>Willkommen auf meiner neuen Website!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[platinpxl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2025 14:58:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Juhuuu – meine Webseite erscheint in einem neuen Gewand! 🎉 Hier möchte ich euch mit neuen Inhalten auf dem Laufenden halten und euch einen Einblick in meine Welt als Sportlerin geben. Ob Wettkampfberichte, persönliche Trainingserfahrungen oder Tipps rund ums Schwimmen – hier findet ihr alles, was mich bewegt und antreibt. Mein Ziel ist es, euch [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Juhuuu – meine Webseite erscheint in einem neuen Gewand! 🎉</h2>



<p>Hier möchte ich euch mit neuen Inhalten auf dem Laufenden halten und euch einen Einblick in meine Welt als Sportlerin geben.</p>



<p>Ob Wettkampfberichte, persönliche Trainingserfahrungen oder Tipps rund ums Schwimmen – hier findet ihr alles, was mich bewegt und antreibt. Mein Ziel ist es, euch mitzunehmen auf meine Reise und vielleicht auch den einen oder anderen Input mitzugeben.</p>



<p>Ich freue mich, diesen Weg mit euch zu gehen und bin gespannt auf euer Feedback. Schaut euch um und bleibt dran – es wird einiges zu entdecken geben! 💪🔥</p>



<p>Bis bald im nächsten Beitrag🥳</p>



<p>Carla</p>
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		<title>From „no way“ to „hell, yes!“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[platinpxl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jul 2023 13:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Was mit dem richtigen Mindset alles möglich ist Ein Rückblick auf die Sommer-Schweizermeisterschaft von letzter Woche an meinem Arbeitsplatz, die Sportarena im CAMPUS SURSEE. Selbstzweifel plagten mich in den Tagen vor der SM. Diese rührten daher, dass ich an der Regionalmeisterschaft Anfang Juli zwar sehr gut geschwommen und zum Zeitpunkt enthusiastisch gegenüber der SM eingestellt war. [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Was mit dem richtigen Mindset alles möglich ist</h2>



<p>Ein Rückblick auf die Sommer-Schweizermeisterschaft von letzter Woche an meinem Arbeitsplatz, die Sportarena im <a href="http://www.campus-sursee.ch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CAMPUS SURSEE</a>.</p>



<p>Selbstzweifel plagten mich in den Tagen vor der SM. Diese rührten daher, dass ich an der Regionalmeisterschaft Anfang Juli zwar sehr gut geschwommen und zum Zeitpunkt enthusiastisch gegenüber der SM eingestellt war. Ich aber im Nachgang des Wettkampfs merkte, dass ich mich nicht wie gewollt erholen konnte (obwohl das Training auf ein Miniminiminimum reduziert). Physisch fühlte ich mich leer, dementsprechend mentally unfit. In solchen Situationen zeigt sich, dass die Erholungsfähigkeit nicht mehr die einer 20-jährigen Schwimmerin ist.</p>



<p>Die SM stand kurz bevor, meine Unsicherheit wurde grösser. Gleichzeitig bekam ich jobbedingt hautnah mit, wie sich die Sportarena in eine Wettkampfstätte verwandelte. Zu meinem Glück! Denn auf einmal wurde ich in die Schwimmbubble hineingezogen. Das altbekannte Kribbeln, das vor Wettkämpfen aufkommt, wenn ich ready to race bin, machte sich einen Tag vor SM-Start breit. Wollte ich das Ruder herumreissen, musste ich diesen Moment nutzen. Es galt: Sich von der negativen Einstellung zu trennen und den Fokus zu finden. Ein Mindset-Wechsel benötigt aber Zeit. Also verzichtete ich am ersten Wettkampftag auf einen Einsatz – kill your darlings, wie man im Journalismus so schön sagt.</p>



<p>Statt über 100m Rücken anzutreten, saugte ich die Atmosphäre auf, schwatzte mit Schwimmgspänli &amp; Coaches, nahm mir fürs Einschwimmen Zeit. Ich genoss es, vom Wasser umgeben zu sein, visualisierte meine anstehenden Rennen und erfreute mich an der Tatsache, dass ich mit 39 Jahren noch in der Lage bin, an einer Elite-SM zu starten. Allmählich merkte ich, wie positive Vibes aufkamen und mir den nötigen Motivationschub verliehen. Mein Mindset war wie ausgewechselt. Statt Selbstzweifel verspürte ich ein starkes Selbstbewusstsein. Ich wusste – jetzt ist alles möglich! Was am 2. und 4. Wettkampftag kam, hätte ich mir nie träumen lassen:&nbsp;<br>-&gt; 30.19 über 50m Rücken (0,26s over PB, 2008)<br>-&gt; 1:03.22 über 100m Delfin (1,15s over PB, 2004)</p>



<p>Dass es dabei für den 4. bzw. 3. Rang in der Schweizerwertung reichte, macht mich umso glücklicher (24 Jahre nach meiner ersten Bronze an einer Elite-SM).</p>



<p>Der Körper baut zwar im Laufe der Jahre ab, wenn es aber ums Mindset geht, dann sind Alter und Erfahrung definitiv von Vorteil.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.carlastampfli.ch/wp-content/uploads/2023/07/GBXG5388-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-167" srcset="https://www.carlastampfli.ch/wp-content/uploads/2023/07/GBXG5388-980x653.jpg 980w, https://www.carlastampfli.ch/wp-content/uploads/2023/07/GBXG5388-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>
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		<title>Was Schwimmen mit Spaghetti zu tun hat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[platinpxl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jul 2014 13:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie fühlt es sich an, wenn man alles aus sich herausholt? Da ist er! Der Punkt, an dem ich die Arme kaum mehr aus dem Wasser bringe. Die Muskeln sind wie aus Blei. Die Lunge brennt. Ich atme übermässig. Die Schwimmbrille ist beschlagen. Die Leinen, an denen ich mich im Becken orientiere, sehe ich kaum [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Wie fühlt es sich an, wenn man alles aus sich herausholt?</h2>



<p>Da ist er! Der Punkt, an dem ich die Arme kaum mehr aus dem Wasser bringe. Die Muskeln sind wie aus Blei. Die Lunge brennt. Ich atme übermässig. Die Schwimmbrille ist beschlagen. Die Leinen, an denen ich mich im Becken orientiere, sehe ich kaum mehr. Wie viele Armzüge bis zum Anschlag wohl fehlen?</p>



<p>Egal – es sind die letzten Meter: durchbeissen!</p>



<p>Die Hand knallt an die Zeitmessplatte. Ich keuche, bin erschöpft, hab das Letzte aus mir herausgeholt.</p>



<p>Wie schnell war ich? Ich blicke zur elektronischen Anzeigetafel.</p>



<p>..</p>



<p>Ob Sieg oder Niederlage: Der Müdigkeit trotzen und den Körper an die Grenzen zu bringen, reizt mich seit Klein auf. Der Sport hat meinen Charakter geformt, mir Disziplin und Durchhaltewillen beigebracht.</p>



<p>Auch heute, abseits der internationalen Wettkampfbühne, kann ich nicht sein ohne. Der Sport gehört zu mir wie das Olivenöl auf die Spaghetti.</p>
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